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Die Firma K2 in Quedlinburg stattete das Museumsterminal mit einer automatischen Update-Software aus: Neue, auf einem entsprechenden Server bereitgestellte, Dateien wurden automatisch auf den lokalen Museums-Rechner heruntergeladen.
Mit diesem Schritt konnte das Team der Hochschule Anhalt (FH) in Dessau bereits vom eigenen Schreibtisch aus die Inhalte verändern.
Die Inhalte und Einstellungen für die Terminal-Anwendung werden über XML-Dateien gesteuert. Bis dato war es notwendig, diese XML-Dateien manuell zu ändern. Bild-Dateien mussten manuell angepasst und in die richtigen Unterverzeichnisse der Terminal-Anwendung abgespeichert werden - ein unkomfortabler und fehleranfälliger Prozess.
Um die Inhalte und Einstellungen der Terminal-Anwendung
verwalten zu können, entwickelte sich der Wunsch nach einem CMS (content-management-system) für die Terminal-Anwendung. Diesen Wunsch erfüllten wir gerne.
Das Terminal-CMS erfüllt die o. g. Ansprüche. Das System verfügt über eine hierarchische Benutzerverwaltung. Je Forschungs-Team, also je Terminal, können Administratoren- und Autoren-Konten erstellt werden.Terminal-Administratoren haben Zugriff auf alle Inhalte und Einstellungen. Terminal-Autoren haben lediglich Zugriff auf die Inhalte, sie können also Ereignisse und Medien mit Bildern und Texten erstellen, ändern oder löschen.
Die komplexen Zusammenhänge zwischen Inhalten und Einstellungen der Terminal-Anwendung spiegeln sich auch in den Begriffen wider, die im Terminal und dem Terminal-CMS verwendet werden.
Falls ein Benutzer sich einmal in diesem begrifflichen Netzwerk orientieren muss, schlägt er den gesuchten Begriff einfach in der Hilfe nach.
Die Terminal-Anwendung und das Terminal-CMS können und sollen auch in anderen (Forschungs-) Projekten zum Einsatz kommen!