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1902 fand in Düsseldorf eine Ausstellung für 'Industrie-, Gewerbe- und Kunst' statt. Der Bochumer Verein war mit einer Ausstellungshalle vertreten. Das Stahltragwerk dieser Halle wurde 1903 auf dem Gelände des Bochumer Vereins südlich der Hochöfen wiedererrichtet und mit einer neuen Außenhaut aus Mauerwerk und Holz umgeben.
Die Halle diente als Gaskraftzentrale und beherbergte zunächst zwei Großgasmotoren. Zwischen 1913 und 1927 erfuhr die Hochofenanlage eine vollständige Erneuerung. Um die Hochöfen mit Wind zu versorgen und zur weiteren Elektrifizierung des Werkes waren bis 1927 immer wieder Erweiterungen der Kraftzentrale notwendig.
Eine interaktive Zeitreise durch die Genese des Bochumer Vereins / der Jahrhunderthalle:
→ Mit dem Zeitschieberegler wandern Sie durch die Zeit,
→ ein Klick auf "+" zoomt das Bild heran,
→ Klicken der Pfeile oder Klicken und Ziehen des Bildes bewegt das Bild im herangezoomten Zustand.